Deutschland ist das beliebteste Land der Welt… aber trotzdem böse.

Was die BBC durch die Befragung von 26.000 Personen herausgefunden hat, ist ein Grund zur Freude: Deutschland steht wieder an erster Stelle der „Beliebtesten Länder der Welt“, nach dem es im letzten Jahr den Platz vorrübergehend für Japan räumen musste.
Der größte Zuspruch kommt laut SZ/BBC aus „Ghana (84 Prozent), Frankreich (81 Prozent) und Australien (76 Prozent)„. Die befragten Griechen dagegen werteten den Einfluss Deutschlands „als eher negativ“. Die EU stagniert auf unteren Rängen.

Da gerne die von unseren Medien das Bild vom „hässlichen Deutschen“ (Nazi-Vergleiche durch Ausland, NSU, „Rassismus“ vertreibt Einwanderer, etc.) beschworen wird, um von uns irgendwelche Handlungen zu verlangen, finde ich es aussgesprochen erfrischend, dass nun dieses Signal von Außen kommt.
Natürlich ist „nicht Alles gut“ aber wir stehen schon mal gut da. Sehen wir zu das es mindestens so bleibt und vielleicht noch besser wird. Genug Herausforderungen sind vorhanden.

Ergänzung:
Amnesty International fährt wieder ein Kontrastprogramm: Die EU-Länder sollen mehr Flüchtliche aus Syrien aufnehmen und in Deutschland bzw. der EU gebe es eine „Vertreibungspolitik“ gegenüber Roma. Ob wir die Flüchtliche stemmen können und die Roma an ihrer Unbeliebtheit nicht selber schuld sind, verliert man kein Wort. Dann lieber doch die BBC.

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