Diversity Bukakke – Eine Polemik

Diversity Bukakke

Eine persönliche Polemik wie manche Diversity-Ansätze bei mir ankommen.

Diskriminierungsstudie! Erneut gab es eine Studie – diesmal von höchststaatlicher Stelle: der Antidiskriminierungsstelle des Bundes – in der einige (!) Mitglieder sog. Minderheiten darüber klagen können wie sehr sie doch „diskriminiert“ werden.

Ehrlichkeit und Respekt sind elementare Grundsätze für die Jungdeutschen und die fühle ich in diesem Fall erneut massiv verletzt. Weswegen ich jetzt diese üble Polemik veröffentliche, die mir im Anschluss an eine Veranstaltung einfiel in der es eben um sexuelle Identitäten ging, am Ende aber doch wieder nur ein riesiges „Diversity“ auf einem rosa Hintergrund an der Wand prangte. Das es Ausgrenzung und Abwertung in unserer Gesellschaft gibt, kann nicht geleugnet und gar für gut geheisen werden aber wenn „Diversität“ bedeutet, das der Spieß jetzt einfach nur umgedreht wird – was auf besonders hinterfotzige Weise bei dieser Veranstaltung klar gemacht wurde – sollte das Projekt beendet werden bevor es richtig in Fahrt gekommen ist (Passiert leider nicht sondern wird unter dem Begriff „inklusive Gesellschaft“ noch enthemmter geplant). Hier also die Polemik eines Mitgliedes der bösen sogenannten „Mehrheitsgesellschaft“, wie er den propagandierten Diversitiy-Ansatz empfindet. Wer krasse, sexuelle Anspielungen nicht lesen kann, ist hiermit gewarnt, denn es folgen eine Menge davon.

Ein Haufen Anghöriger mancher  Minderheiten möchte seine „Diversität“ ausleben. Dafür brauchen sie aber doch ein Objekt, eine Projektstionsfläche für ihre „Vielfalt“, eine „Wichsvorlage“ an der sie sich reizen können, die sie „bunter“ machen und ihre Diversität „ausleben“ können. Der Begriff ist ein krasses Bild für die Haltung im Diversitätstheorie, das die vielen Minderheiten beachtet werden müssen und ihre „Eigenart“ ausleben sollen / dürfen / müssen, während das vorherige „Normale“, die „Mehrheit“, „auf die Knie“ gezwungen wird um als Basis der Diversität zu dienen aber ansonsten keine besondere „Stellung“ einnimmt.

Als Diversitiy Bukakke kann man Veranstaltungen (ja eigentlich ganze Strömungen innerhalb dieser Bewegung) bezeichnen. Jede Gruppe (vertreten durch sog. Experten und Aktivist*innen) übt dabei Selbstbefriedigung aus und „spritzt“ dabei mit ihrem Thema über Germania / Deutschland / das deutsche Volk. Deutschland ist lediglich „Objekt“ auf das die Ausdrucksformen der  Diversität, der Vielfalt, der Buntheit – also „das Sperma“ jeder Gruppe – „aufgetragen“ wird, bis es darunter verschwindet. Deutschland darf dabei höchstens assistieren aber sich nicht wehren, geschweigene denn fordern. Und das obwohl sie doch im Zentrum steht. Zurück bleibt eine befriedigte Gruppe von Minderheiten, die auf ihre „Schöpfung“ stolz ist. Diese Wichser.

Es ist kein Liebesspiel, kein richtiger Geschlechtsakt und erst recht eben keine Liebe dabei, sondern einfach nur das stillen persönlicher Gelüste. Es ist nur Selbstbefriedigung vieler Minderheiten. Eine Gruppenvergewaltigung. Kein „interkultureller Austausch“, keine Harmonie zwischen den Geschlechtern und kein Ausgleich zwischen sexuellen Identitäten.  Austausch zwischen Kulturen können „echte“ Beziehungen sein“, „echte Liebe“ und „echter Sex“ aber nicht dieses oberflächliche, gewalttätige und arrogante Rumgewichse auf eine Person. Dabei entstehen keine „Kinder“, die Deutschen wären so ein „Kind“ – hervorgegangen aus römisch-germanischer Mischung (im Staatsverständnis) und den vielen anderen Stämmen in Europa (im biologischen Sinne). Man übernimmt Wissen, Eigenschaften und hat gemeinsame Kinder. Einen gemeinsamen „Körper“ und nicht nur das abstrakte Prickeln dieser Gruppenvergewaltigung. Der „Körper“ ist anschaulich und konkret, nicht so abstrakt und pervers wie dieses „Bukakke“.  [Was ist mit Multi-Kulti-Kindern? Die bleiben häufig in der fremden Identität.]

Dieses Bild ist dreckig aber notwendig.  Selbst wenn man vorher Unrecht erlitten hat, gibt einem das nicht das Recht Unrecht zu tun.  Und dieses „Anwichsen“ ist unrecht. Die bösen „Rechtsextremen“ braucht es da schon gar nicht mehr, wer für dieses „Diversitäts-Bukakke“ als Wichsvorlage dienen muss, wehrt sich von ganz alleine oder findet es schlußendlich sogar noch geil. Und was passiert wenn die „Projektionsfläche“ Deutschland nicht mehr reizvoll ist?  Man wird eine neue Wichsvorlage finden…

P.S.:
Der Nationalsozialismus wäre in diesem Gleichnisschema eine „inzestiöse, sadomasochistische Vergewaltigung“ gewesen.

Advertisements
1 Kommentar
%d Bloggern gefällt das: