Archiv

Archiv für den Monat Oktober 2013

Da ich aus der katholischen Pfadfinderbewegung komme, war ich über diesen ganzen Sachverhalt mehr als erbost: Ein freier Journalist schreibt einen Artikel, an dessen Ende die Jugendbildungsstätte Ludwigsstein dasteht wie eine halbe Nationalpolitische Bildungseinrichtung der Nazis. Prompt wird die staatliche Förderung zum Teil eingestellt, wenigstens die laufenden Kosten waren davon nicht betroffen. Was mich vor allem wieder umtreibt, ist die offensichtliche politische Ausrichtung des Autors  des Denunziationsartikels, Jesko Wrede. Dieser ist laut Twitter: „Freier Journalist, Sozialpädagoge. Schwerpunkt: Rechtsextremismus und andere menschenfeindliche Einstellungen, Wohnungslosigkeit, soziale Gerechtigkeit“ und auch selber beim Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP) aktiv. Ich weiß nicht wie viele Typen (Journalist, irgendwas Soziales, Rechtsextremismus-Experte etc.) es vom Schlage eines Herrn Wrede gibt aber was sie eint, ist die zielgerichtete Manipulation der Öffentlichkeit unter dem Label „Experte“ als Journalist oder Wissenschaftler, obwohl es sich schlichtweg um klassische politische Aktivisten handelt. Diesen Menschen geht es darum die Welt zu verbessern und wer den Ansprüchen für diese bessere Welt nicht entspricht, muss weg. In diesen Fall hat es das Bildungshaus getroffen. Weil diese nämlich – zurecht, wie ich finde – an rechtsstaatlichen Prinzipen festhält und die Bezeichnung „völkisch-nationalistische Gruppen“ als „undefiniert“ bezeichnet (Der dem Thema geneigte Leser weiß was in welcher Definition das manche Aktivisten benutzten: schlichtweg unsere aktuelle Lebensart.) und an ihrem „öffentlich-rechtlichen Bildungsauftrag“ festhält, steht sie in direkter Konkurrenz zu den emanzipatorischen, antibürgerlichen, antinationalen, antideutschen und sozialistischen Zielen vieler selbsternannter Linker, die doch am liebsten lieber heute als morgen das komplette Erziehungswesen gleichschalten möchten um deren vordefinierte Begriffe von „Toleranz, Buntheit, Offenheit“ in die Köpfe von Kindern einzupflanzen. Klingt gnadenlos übertrieben aber am Ende läuft es eben doch darauf hinaus. Dieser Herr Wrede hat nun einen Artikel geschrieben, in dem alles vorkommt: Rechtsextreme die die Burg besuchen, Neurechte wie z.B. Herrn Kubitschek und Besucher die anderen Besuchern hinterher rufen, das diese früher „vergast worden wären“. Erschienen ist dieses Pamphlet bei dem ach so seriösen „Störungsmelder“-Blog von Zeit-Online. Wer in diesem Blog behandelt wird ist laut Blog-Untertitel ein Nazi, dieser lautet wie bekannt: „Wir müssen reden. Über Nazis.“. Nun mag man meinen, dass Herr Wrede doch nur Tatsachen aufzählt. Doch auch in einem Phoenix-Video über den Meissner 2013, erklärt er, warum rechte Bünde von der Jubiliäumsveranstaltung ausgeschlossen wurden: wegen „völkisch-nationalistischer“ Gesinnung. Diese seien zwar keine staatsumstürzlerischen Neonazis aber als Intellektuelle erfüllen sie eine gefährliche Scharnierfunktion und müssten daher ausgegrenzt werden. Ohnehin: Ausgrenzen scheint ein Spezialgebiet von ihm zu sein. Auf seinem Blog „Rechte Jugendbünde“ gibt es eine ganze Reihe von Denunziantsartikeln, nicht nur über echte Neunazis, sondern eben auch von einfacheren Gestalten, die nicht politisch gleichgesinnt sind. Ergo: Dieses Differenzieren ist nur zur Beruhigung einiger Liberaler, die Geisteshaltung bleibt: Wer nicht passt, muss weg. Der Leiter der Jugendbildungsstätte hat den Fall bereits kommentiert und natürlich wurde dieser Kommentar noch nicht auf der Störungsmelder-Seite veröffentlicht. In diesem Kommentar heißt es: „… Wrede spricht Kindern und Jugendlichen der von ihm kritisierten Bünde die Demokratiefähigkeit ab und erklärt sie zu einer Gefahr für unsere Gesellschaft. “Völkisch” heißt seine Schublade und ausgrenzen seine Lösung. Ich sage, Bildungsarbeit muss allen jungen Menschen offen stehen. Kriterium ist nicht, ob die Eltern rechts oder links sind, sondern ob die Gruppen und ihre Mitglieder die klaren Regeln unserer Jugendbildungsstätte als Treffpunkt aller demokratischen Jugendbünde akzeptieren. Wir haben mit diesem Vertrauensvorschuss gute Erfahrungen gemacht. Angst ist keine Kategorie meiner Pädagogik. Unsere res publica hat stärkere Argumente und jeder junge Mensch hat das Recht, sie zu erfahren.“ Amen dazu, von meiner Seite. In einer ausführlichen Stellungnahme entkräftet die Einrichtung  alle Anschuldigungen, die Polizei verneint rechtsextreme Aktivitäten auf der Burg und selbst auf der Netzseite der Hessische/Niedersächsische Allgemeinen wird der Artikel von Wrede als „tendenziös“ bezeichnet. Mittlerweile meinen die Verantwortlichen das die Sache bald „aus der Welt“ sein wird. Es wird von einer „Kampange des Journalisten“ gesprochen. Der Punkt ist, dass der Artikel auf dem Störungsmelder jedoch wieder Motivation für die Gesinnungsgenossen von Herrn Wrede gewesen ist und der Autor selber wie eh und je weiter machen kann. Denn das ein Ministerium ohne Prüfung auf einen Artikel regiert hat – und damit rechtsstaatliche Grundsätze verletzt -, ist Motivation genug. Ich wünsche den Betroffenen „Gut Pfad“, viele Gäste aus allen Herrn Länder und schöne gemeinschaftliche Abende.

Kol. maerzkaempfer hat sich diesmal Thomas Manns „Betrachtungen eines Unpolitischen“ vorgenommen. Er behandelt dabei inwiefern der der von Mann gescholtene „Zivilisationsliterat“ bis heute gilt und was er überhaupt ist. Lesenswert.

Die Jungdeutschen

Als Thomas Mann seine „Betrachtungen eines Unpolitischen“ schrieb, war er noch streng deutschnational und kriegsbejahend gesinnt. Das sollte sich bald ändern: Schon kurze Zeit später distanzierte sich Mann von seinem schriftstellerischen Beitrag zum Ersten Weltkrieg und avancierte zum Vernunftrepublikaner, der die Weimarer Republik publizistisch gegen ihre Feinde von rechts und links verteidigte. Manns frühe Betrachtungen sind allerdings nicht einfach als dumpfe Kriegspropaganda abzustempeln, sondern stellen große Literatur dar, die darüber hinaus immer noch wichtige Einsichten politischer und kultureller Art zu vermitteln in der Lage ist. Mit Blick auf seinen Bruder Heinrich –damals pazifistisch eingestellt und ein eifernder Gegner des heraufziehenden Krieges – entwarf Mann die Figur des Zivilisationsliteraten, der gegen sein eigenes Land als intellektueller Agent der Westmächte publizistisch zu agitieren begann. Natürlich ist diese Figur stereotypisch überzeichnet; wir dürfen aber davon ausgehen, dass dieser Typus damals zuhauf Repräsentanten fand – und bis heute findet. Thomas Mann verketzert das Zivilisationsliteratentum…

Ursprünglichen Post anzeigen 2.370 weitere Wörter

Ich fasse es nicht! Da spricht mal einer der Etablierten die Parallelen zwischen Faschisten und „68er ff“-Antifaschisten an und dann geschieht das noch in der Zeit Online!

Ich frage mich ob Herr Dr. Soboczynski weiß, auf was er sich da eingelassen hat?

„… Die Prüderie der Nachkriegszeit, die die Achtundsechziger als faschistische Kontinuität brandmarkten, war, so besehen, also etwas geradezu Gegenteiliges: nämlich eine Reaktion auf die sexuelle Entfesselung in der Nazizeit. Pädophiliefreundlich gesinnte Wissenschaftler wie Helmut Kentler, aber auch entsprechende politische Strömungen innerhalb der Grünen und der FDP – man muss sich die Pointe einmal deutlich vor Augen führen – propagierten ihr handgreifliches Anliegen im Fahrwasser einer fehlgeleiteten Prämisse: Es habe eine sexualrepressive Konstanz von nationalsozialistischer und biedermeierlicher Verklemmtheit der fünfziger und frühen sechziger Jahre gegeben, die es aufzubrechen gelte. Vor allem durch Erziehungsarbeit. …“

Klare Leseempfehlung des ganzen Textes!

http://www.zeit.de/2013/42/paedophiler-antifaschismus-kindesmissbrauch/komplettansicht

Seit einigen Tagen gehen Kommentare und Berichte durch die Medien, die sich dem Fall mehrerer ertrunkener Menschen im Mittelmeer vor Lampedusa angenommen haben. Jetzt sind auch die ersten politischen Forderungen von Nichtregierungsorganisationen und Parteien aufgetaucht: Die „Festung Europa“ sei zu öffnen, um dem großen Sterben (mehrere tausend Alte, Männer, Frauen und Kinder pro Jahr) im Mittelmeer gegenzusteuern. Zum anderen werden diese Forderungen zurückgewiesen und eine Konzentration auf die Bekämpfung von Schleuserkriminalität gefordert. Dabei wird eine hochgradig emotionalisierte Berichterstattung betrieben und die richtige, weitverbreitete Anteilnahme an den Opfer des Unglücks, in die Richtung gedrängt, die „Tore weiter zu öffnen“. Mit dieser Stoßrichtung und einigen Forderungen bin ich nicht einverstanden. Damit nicht deswegen nun wieder nur eine Meinung – die etablierte – im öffentlichen Raum herumschwabbt, hier noch meine Gedanken dazu. Wohlgemerkt: Gedanken, nicht grundsätzliche Ausführungen.

1. So schlimm und grausig die Sache ist: Mir (als Teil der europäischen Bevölkerung) die Schuld zuzuweisen ist absurd. Es war der Entschluss  dieser Menschen diese wahnsinnige Überfahrt zu wagen. Sie tragen damit auch die riesigen Risiken. Wie stellen sich die Menschen das denn vor wenn sie „Rübermachen“? Sie geben zweilichten Gestalten Geld, lassen ihre Volksgenossen im Stich denen es ähnlich schlecht geht wie ihnen (was oft verständlich ist, da es „Volksg.“ dort nicht gibt) und wandern eben nicht legal aus, sondern drängen sich uns auf in dem sie sich von Verbrechern in eine bewusst gefährliche Lage setzen lassen und unsere Menschlichkeit herausfordern. Der „Flüchtling“ wird hier zum Erpresser, die Gnadengeste der Flüchtlingsfürsorge wird hier grob missbraucht. Die christliche Nächstenliebe und humanitäre Maßstäbe halten mich an, das mir das nicht egal ist aber ich bin auch nicht so unvernünftig die „Vielgestalt des Teufels“ in diesem Sachverhalt zu erkennen. Und wenn der Papst sagt, dass wir etwas gegen die „Kultur der Gleichgültig“ tun sollen, dann erinnere ich an den Grundsatz: „Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.“ In diesem Verständnis hapert es in Europa, da wir ihn zu sehr im weltlichen „Ersatz“ von kollektiver Selbstverachtung („White guilt“) oder Hedonismus ersaufen lassen, wie den afrikanischen „Flüchtling“. Davon abgesehen mühen sich betroffene Anwohner, Organisationen und staatliche Hilfstellen diesen Armen zu helfen. Was mich zum zweiten Punkt bringt.

2. Wir sollen mehr „Flüchtlinge“ aufnehmen? Wie viele sollen es denn sein? 10.000, 50.000 oder doch 1. Millionen? Afrika ist ein Hort von unzähligen Konflikten, Kriegen, Seuchenherden, Katastrophengebieten und Elendszonen… Viele Gründe zu fliehen, wie einst viele Europäer auch vor einigen Jahrunderten. Genauso ist es ein Ort, alter Kulturen, stolzer Völker, vieler Heimaten, bezaubenderer Landschaften und großer Lebensräume. Im Angesicht einer wachsenden Bevölkerung,  auch ein Heim vieler Zukunften. Es mutet lächerlich und nicht nachhaltig an, wenn wir jetzt den „Hilfe-Erpressern“ und Schleuserbanden noch mehr Anlässe geben, verzweifelte Menschen aus ihren angestammten Lebensräumen zu reißen und in ein überbevölkertes aber aussterbendes Europa zu setzen und damit nicht nur Hoffnungen sondern auch Enttäuschungen und neues Elend zu improtieren. Die Reihe von Menschen die Hilfe in Anspruch nehmen können soll, wenn es nach den aktuellen Forderungen geht, würde nie abreißen und wohl auch zunehmen.  In der Realität funktioniert es eben nicht wie im Propaganda-Film „Elysium“ suggeriert: System ändern, Menschen wird geholfen und alles wird gut.
In weiten Teilen der afrikanischen Völker hält sich die Vorstellung, in Europa falle der Wohlstand vom Himmel, wie sich in europäischen Völkern die Grundannahme hält, Afrika wäre ein einziges „Shit-hole“ – was beides grundfalsch ist.
Es hilft nichts, das Lösungsraster engt sich ein: Es sollte sich darauf konzentriert werden, dass Afrika zu dem lebenswerten Ort wird, der er sein kann. In diese Richtungen sind alle Anstrengungen zu lenken. Hier kann Europa auch wirklich seinen Teil leisten, in dem es die ausbeuterischen, korrumpierenden Griffel aus den Wunden im Körper Afrikas mit samt ihren europäischen und anders verorteten Wurzeln auslöscht. Auf umfassende und konsequente Weise: beim geistlosen Konsumenten, genauso wie bei der kapitalgeilen Firma. Anstatt nur „Nothilfe – die mit „weißer Schuld“ erzwungen/begründet wird – zu leisten, ist die Befähigung der afrikanischen Völker zu fördern, im Verbund von Tradition und Moderne ihren Lebensraum  besser erschließen zu können.  Anstatt nur die Wucherung zu bekämpfen, gleich ans Zentrum: nicht das Flüchtlingswesen fördern, sondern die afrikanischen Menschen, die dann eben nicht in Europa hängen bleiben und sich in einer pseudo-kosmopolitischen Scheinwelt arrangieren, sondern heimkehren: zum Heil ihrer Vaterländer und ihres Kontinents. (Einwanderung und Asyl wird es weiter geben.)  Das wäre gelebte Völkergemeinschaft mit Symbolcharakter für die Welt.

Die Erde lässt sich auch im Sinne gemeinsamer Anerkennung gestalten und als Heimat der menschlichen Spezies begreifen und be_leben. Die Einschmelzung Europas oder anderer Kulturkreise in einem Weltstaat ist dafür nicht notwendig.

Schon eine Woche her aber immer noch aktuell: Am Wahltag sprach Herr Lucke von „Entartung“ der Demokratie und des Parlamentarismus und auf der AfD-Facebook-Seite wurde ein Foto gezeigt mit dem Spruch „Danke, Bernd“ vor dem Foto des Sprechers mit grüßenden rechten Arm.

Das Ergebnis ist das hemmungslose In-Bezug-Setzen der AfD zur NPD und noch mehr der NSDAP.

Viel wurde wieder darüber geschrieben, deswegen möchte ich nur noch anmerken, dass hier ein Grundzug im politischen System wieder deutlich wird, der mir Bauchschmerzen bereitet: dieses Ewiggestrige d.h. das stumpfe und bewusste Festhalten an der NS-Sprache als Werkzeug der Diffamierung.

Vertreter der etablierten Parteien und Medien „feierten“ die Entartungs-Äußerung von Lucke mit den üblichen Floskel á la „Das haben die Nazis auch gemacht“. Mittlerweile sind im Netz aber schon massenweise Zitate von Schäuble bis Helmut Schmidt und anderen Etablierten aufgetaucht, in denen ebenfalls von Entartung gesprochen wird.
Zum Begriff Entartung und seiner vielseitigen Bedeutung – auch im gesellschafts-politischen Kontext –  empfehle ich den Artikel von Kollegen märzkämpfer.

Die andere Sache mit dem Bild ist in so fern schade, dass der Facebook-Verantwortliche der AfD das Bild schon gelöscht hat. Das kommt schon fast einem Schuldeingeständnis gleich.
Allerdings geriet dieser Versuch zur Diffamierung wohl zu platt: Kopfschütteln in vielen Fällen, im Netz und darüber hinhaue. Wenn Herr Lobo davon spricht, dass „das Bild […] mustergültig für rechtspopulistische Kommunikation im Netz stehen [kann]. Dabei wird durch Andeutungen und unterschwellige Hinweise ein Graubereich geschaffen, den die Anhänger nach ihrem Geschmack ergänzen und ausdeuten.“ mag das im ein oder anderen Fall stimmen, kann sich aber eben auch als paranoid und „verschwörungstheoretisch“ anhören.

Die Etablierten (in Politik und Medien) haben leichtes Spiel mit der „Nazi-Keule“ unliebsame Konkurrenz mit vermeidlich oder tatsächlich „rechten“ Positionen aus dem Weg zu räumen, wie früher – im Kaiserreich – „der Sozialist“ in manchen Kreisen eine Unverschämtheit war. Ich befürchte, dass dadurch nicht nur das demokratische, eben nicht rein „linke“, System leidet sondern auch der Kampf gegen die wirklich Extremisten abstumpft, da man ja mit „Kanonen auf Spatzen“ schießt und diese Kanonen dann im wirklich Kampf fehlen.

Ein dritter Punkt ist, dass in letzter Zeit auch immer wieder Kommentare von AfD-Anhängern herangezogen werden, um der ganzen Partei eine „rechte“ (d.h. im Sinne des Durchschnitts-Deutschen „rechtsextreme“) Gesinnung zu geben. Vermieden wird, die differenzierten Antworten und (aber eben nicht rein „linken“) Diskussionen anzusprechen, die auch stattfinden. Amüsant ist auch, dass das Internet „Troll-Land“ ist, man also nicht jeden Spinner und jedes Arschloch (Ich erinnere daran: Ich habe für diese Begriff eine genaue Definition im politischen Sinn) ernst nehmen kann. Auf der Facebook-Seite von verschiedenen Organisationen „linker“ bzw. etablierter  Parteien finden sich auch diverse Äußerungen jenseits des guten Geschmacks und Anstandes. Und das sind Parteien die schon lange existieren…